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Zuletzt aktualisiert 14.09.2026 20:38

CVE-2026-86093

CVSS 7.51 Quelle

Beschreibung

IBM Db2 11.5.0 bis 11.5.9 und 12.1.0 bis 12.1.5 könnten es einem Angreifer ermöglichen, der in der Lage ist, einen DRDA-Server-Endpunkt zu steuern oder nachzuahmen, um willkürliche Befehle auf Db2-Clients auszuführen, aufgrund eines stapelbasierten Pufferüberlaufs, der benutzergesteuerte Daten ohne Grenzen falsch in einen Stapelpuffer mit fester Größe kopiert.

HerstellerIBM
Produktdb2
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=11.5 <=11.5.9, >=12.1.0 <=12.1.5
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: IBM db2.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.